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Blog © 2023 by Dr. Teresa Wenhart lizenziert unter CC BY-SA 4.0:

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Mentaltraining für Musiker neu gedacht: Auftrittskompetenz, Mentale Stärke und Schema-Coaching im Interview

Für ihre Maturarbeit in der Schweiz führte die Maturandin Olivia Angst ein Interview mit mir zum Thema Mentaltraining für Musiker*innen und Auftrittskompetenz im Musikbereich. Im Zentrum steht dabei nicht nur der Umgang mit Lampenfieber oder Auftrittsangst, sondern die umfassendere Frage nach mentaler Stärke und Leistungsfähigkeit beim Musizieren unter Druck.

Im Gespräch geht es darum, welche Rolle mentale Prozesse beim Musizieren spielen, warum technische Vorbereitung allein oft nicht ausreicht und wie sich musikalische Leistung durch gezieltes Training von Aufmerksamkeit, Selbstwahrnehmung und inneren Mustern beeinflussen lässt. Neben klassischen Ansätzen aus der Sportpsychologie werden auch musikphysiologische und neuropsychologische Perspektiven beleuchtet. Ein besonderer Schwerpunkt liegt zudem auf einem schematherapeutisch orientierten Coaching-Ansatz, der innere Muster, Selbstwertthemen und persönliche Entwicklungsprozesse in die Arbeit mit Musiker*innen einbezieht.


Dr. Teresa Wenhart, Expertin und Coach für Musikergesundheit, Auftrittskompetenz, Persönlichkeitsentwicklung von Musikern und Neurowissenschaft des Musizierens

Auftrittskompetenz im Musikbereich: Warum Technik allein nicht ausreicht


1. Warum glauben Sie, dass es nicht ausreicht, nur das Musikstück mitsamt Rhythmus und Phrasierung, die Muskeln und die Spieltechnik zu trainieren?

Es reicht nicht aus, ausschließlich die technischen Aspekte des Musizierens zu trainieren, weil musikalische Leistungen häufig vor Publikum oder vor bewertenden Personen erbracht werden. In solchen Situationen beschäftigen sich viele Musiker*innen mit Fragen wie: „Bin ich gut genug?“ oder „Was denken die anderen über mich?“. Dadurch kann es passieren, dass sie ihre eigentliche Leistungsfähigkeit nicht vollständig abrufen.



Mentaltraining hilft dabei, mit solchen Gedanken und Emotionen umzugehen. Es ergänzt die technische Arbeit am Instrument um Aspekte wie Auftrittskompetenz, Aufmerksamkeit und Entspannung.

Gleichzeitig lässt sich mentales Training nicht vollständig von körperlichen Prozessen trennen. Wer lernt, sich mental zu regulieren, beeinflusst oft auch Muskelspannung, Bewegungsabläufe und Klangqualität. Auf professionellem Niveau gehören diese Aspekte deshalb selbstverständlich zur musikalischen Ausbildung dazu.


Wirkung und Grenzen von Mentaltraining


2. In welchem Ausmass verbessert das mentale Training die musikalische/sportliche Leistung (Effizienz)?

Der Begriff „Effizienz“ ist im Sport leichter anwendbar als in der Musik. Während sportliche Leistungen häufig objektiv messbar sind, ist musikalische Leistung deutlich komplexer.

Mentaltraining verbessert in erster Linie nicht die musikalische Qualität selbst, sondern die Fähigkeit, vorhandene Fähigkeiten unter Belastung zuverlässig abzurufen. Technische Fortschritte entstehen vor allem durch Üben, Unterricht, Feedback und breite, musikalische Erfahrung.

Deshalb würde ich eher sagen, dass Mentaltraining die Umsetzung vorhandener Fähigkeiten unterstützt, als dass es die musikalische Leistung direkt steigert.



3. Können Sie aufgrund Ihrer Erfahrung sagen, wie viel Zeit und Aufwand es braucht, bis eine positive Verbesserung der musikalischen Leistung bei den Musiker*innen sichtbar wird?

Das hängt stark vom Ziel der Arbeit ab.

Kurzfristige Strategien zur Fokussierung oder Auftrittsvorbereitung können oft relativ schnell wirksam werden. Nachhaltige Veränderungen benötigen deutlich mehr Zeit, insbesondere wenn es um tief verankerte Überzeugungen, Perfektionismus, Selbstwertthemen oder andere langfristige Muster geht.

Entscheidend sind außerdem die Motivation der Person sowie die Qualität und Vertraulichkeit der Zusammenarbeit. Deshalb lässt sich keine allgemeingültige Aussage darüber treffen, nach welcher Zeit Verbesserungen sichtbar werden.


4. Welche Voraussetzungen sind erforderlich, damit Übungen wie die Verringerung störender Gedanken durch Autosuggestion den gewünschten Effekt haben? Was tun Sie, wenn das mentale Training die Leistung der Musiker*innen verschlimmbessert?


Der Begriff Autosuggestion bezeichnet bereits eine sehr konkrete Methode. In meiner eigenen Arbeit spielt Autosuggestion keine zentrale Rolle.

Wenn damit Techniken gemeint sind, bei denen man sich selbst Sätze sagt wie „Ich kann das“ oder „Ich bin gut vorbereitet“, dann reichen solche Affirmationen allein meist nicht aus. Menschen verfügen häufig über innere kritische Stimmen und tief verankerte Überzeugungen. Werden positive Aussagen lediglich wiederholt, ohne dass sie innerlich glaubwürdig erscheinen, bleibt die Wirkung oft begrenzt.

Die entscheidende Voraussetzung besteht deshalb darin, dass die Person die gewählten Aussagen tatsächlich glauben kann. Ein wichtiger Teil der Arbeit besteht darin, gemeinsam herauszufinden, welche Überzeugungen tragfähig sind und wie diese nachhaltig verankert werden können. Dies setzt eine vertrauensvolle Zusammenarbeit voraus und erfordert meist einen längeren Prozess.

Dass mentales Training die Leistung von Musiker*innen verschlechtert, habe ich bislang nicht erlebt. Deshalb kann ich hierzu keine praktischen Erfahrungen berichten.



5. Was sind mögliche negative Folgen (umgekehrte Wirkung) des Mentaltrainings?

Mir ist nicht bekannt, dass klassisches Mentaltraining nachweislich dazu führt, dass sich Menschen dauerhaft schlechter fühlen oder schlechter leisten als zuvor.

Aus therapeutischen Kontexten kennt man jedoch das Phänomen der sogenannten Erstverschlimmerung. Dabei kann die intensive Beschäftigung mit belastenden Themen zunächst dazu führen, dass Ängste, Unsicherheiten oder andere Symptome vorübergehend stärker wahrgenommen werden. Dies entsteht häufig dadurch, dass die Aufmerksamkeit verstärkt auf diese Themen gelenkt wird.

Im klassischen Mentaltraining habe ich solche Erfahrungen bislang nicht gemacht. Es kann höchstens vorkommen, dass bestimmte Methoden für eine Person wenig wirksam sind.

In meiner eigenen Arbeit verwende ich neben klassischen mentalen Techniken auch Ansätze aus der Neuropsychologie sowie dem Schema-Coaching, das auf Konzepten der Schematherapie basiert. Dort kann es vorkommen, dass Veränderungen zunächst Irritationen im sozialen Umfeld auslösen.

Wenn beispielsweise eine Person bisher sehr angepasst war und gelernt hat, es allen recht zu machen, kann die Entwicklung von mehr Selbstständigkeit oder Selbstbehauptung zunächst auf Widerstand stoßen. Das Umfeld ist häufig an die bisherigen Verhaltensweisen gewöhnt und reagiert überrascht auf Veränderungen. Solche Reaktionen verstehe ich eher als mögliche Nebenwirkungen von Entwicklungsprozessen als als negative Folgen des Mentaltrainings selbst.



Methoden im Mentaltraining und der Psychologischen Beratung für Musiker*innen


6. Was ist das Spezielle im Mentaltraining in der Musik, das in dem vom Sport nicht vorkommt?

Viele Methoden des Mentaltrainings in der Musik stammen ursprünglich aus der Sportpsychologie. Techniken wie Aufmerksamkeitssteuerung, mentale Vorbereitung, Visualisierung oder der Umgang mit Leistungsdruck werden in beiden Bereichen eingesetzt.



Die Musik bringt jedoch zusätzliche Anforderungen mit sich. Dazu gehören Feinmotorik, Auswendiglernen, komplexe Bewegungsabläufe, musikalische Interpretation sowie spezifische Lern- und Übeprozesse. Deshalb spielen musikphysiologische und neuropsychologische Inhalte im Musikbereich eine deutlich größere Rolle.

Darüber hinaus unterscheidet sich mein eigener Ansatz von vielen klassischen Mentaltrainingsangeboten. Während zahlreiche Musik-Coaches überwiegend sportpsychologische Methoden verwenden und diese teilweise mit musikphysiologischen Inhalten kombinieren, arbeite ich zusätzlich mit neuropsychologischen und schematherapeutisch orientierten Coaching-Ansätzen. Eine Übersicht über die verschiedenen Ansätze findet sich im Informationskasten.


Verschiedene Ansätze in der Arbeit mit Musiker:innen


Unter dem Begriff Mentaltraining werden oft sehr unterschiedliche Methoden zusammengefasst:

  • Sportpsychologische Ansätze: Arbeit mit Aufmerksamkeitssteuerung, Konzentration, Zielsetzung, Umgang mit Druck und Nervosität, Vorstellungsübungen (mentales Durchspielen von Abläufen) sowie Routinen zur Wettkampf- bzw. Auftrittsvorbereitung.

  • Musikphysiologische Ansätze: Beschäftigung mit Körperwahrnehmung, Bewegungsökonomie, Lampenfieber, Feinmotorik, Übestrategien und musikerspezifischen körperlichen Belastungen.


Viele Musik-Coaches arbeiten vor allem mit sportpsychologischen Strategien und ergänzen diese teilweise durch musikphysiologische Inhalte. In meiner Arbeit kommen zusätzlich neuropsychologische sowie schematherapeutisch orientierte Coaching-Ansätze zum Einsatz.

  • Neuropsychologische Ansätze: Gedächtnis, Aufmerksamkeit, Auswendiglernen, Lernprozesse und die neurokognitiven Grundlagen des Musizierens.

  • Schema-Coaching / schematherapeutisch orientierte Ansätze: Arbeit mit inneren Mustern, Glaubenssätzen, Selbstwert, Perfektionismus, Leistungsdruck und verschiedenen Persönlichkeitsanteilen. Dabei kommen unter anderem Methoden aus der Schematherapie sowie erlebnisaktivierende Techniken zum Einsatz, die teilweise ihre Wurzeln in der Gestalttherapie haben, beispielsweise Imaginationsübungen oder Stuhldialoge.


Dabei geht es nicht nur um die Optimierung von Auftritten, sondern auch um langfristige Veränderungen von Denk-, Gefühls- und Verhaltensmustern, die das Musizieren beeinflussen.

Darüber hinaus habe ich schematherapeutische Konzepte gezielt auf die Arbeit mit Musikerinnen übertragen und für diesen Bereich weiterentwickelt. Dabei entstanden musikerspezifische Modelle und Übungen wie beispielsweise das „Innere Orchester“ oder der „Inner Conductor“, welche die Arbeit mit inneren Anteilen und Persönlichkeitsmustern auf die besonderen Anforderungen des Musikerberufs übertragen.



Eigene Forschung Schemacoaching für Musiker:innen:


  • Wenhart, T. & Hildebrandt, H. (2025). Music Students' Psychological Profiles: Unveiling Three Coping Clusters Using Schema Mode Inventory. Frontiers in Psychology, 16, 1673100.

  • Wenhart, T. & Hildebrandt, H (2026). Front & Backstage - Schema Mode Patterns, Coping Profiles, and Resilience in Music Students. 12. Symposium der Österreichischen Gesellschaft für Musik und Medizin

  • Wenhart, T. (2026). Beyond Nervousness: Towards an Integrative, Holistic Understanding of Performance Anxiety through Schema Mode Models – Three Case Studies. 12. Symposium der Österreichischen Gesellschaft für Musik und Medizin

  • Wenhart, T. (2024). Mental Stark, Psychisch Gesund - Konzeption von Schema-Workshops für Musiker:innen und Musiklehrkräfte. 22. Symposium der Deutschen Gesellschaft für Musikphysiologie und Musikermedizin



Mein Schwerpunkt liegt dabei nicht nur auf der Optimierung von Auftritten, sondern auch auf der Arbeit an langfristigen Mustern wie Perfektionismus, Selbstwertproblemen, Prokrastination oder übermäßigem Leistungsdruck. Darüber hinaus habe ich schematherapeutische Konzepte gezielt für die Arbeit mit Musiker*innen weiterentwickelt und an die besonderen Anforderungen des Musikberufs angepasst. Dazu gehören beispielsweise Modelle wie das „Innere Orchester“ oder der „Inner Conductor“.


Übungen im Mentaltraining mit Schematherapeutischer Ansatz


7. Nennen Sie drei typische Grundübungen, die Sie in Ihrem Innovativen Training anwenden.

Da ich sehr individuell arbeite, gibt es keine festen Standardübungen, die bei allen Klient*innen gleichermaßen eingesetzt werden. Zudem lassen sich viele dieser Methoden nicht sinnvoll in Form einer kurzen Anleitung beschreiben, da ihre Wirksamkeit stark von der professionellen Begleitung und sprachlichen Anleitung abhängt.

Grundsätzlich lassen sich jedoch drei zentrale Bereiche nennen:


Ressourcenorientierte Übungen

Diese Übungen dienen dazu, persönliche Stärken, Kompetenzen und Ressourcen bewusster wahrzunehmen. Viele Musiker*innen nehmen vor allem wahr, was noch nicht gut genug ist. Ressourcenarbeit hilft dabei, einen realistischeren Blick auf die eigenen Fähigkeiten zu entwickeln und mehr Stabilität und Selbstvertrauen aufzubauen.


Imaginative Übungen

Hierzu gehören beispielsweise Übungen zum Aufbau eines sicheren inneren Ortes oder Methoden zum Umgang mit inneren kritischen Stimmen. Dabei wird mit inneren Bildern, Körperwahrnehmung und emotionalem Erleben gearbeitet.

Ein wichtiger Bestandteil ist die sprachliche Begleitung durch den Coach oder die Coachin. Ziel ist es beispielsweise, einen neuen Umgang mit belastenden Gedanken oder inneren Kritiker*innen zu entwickeln. Solche Übungen haben häufig ihre Wurzeln in der Gestalttherapie und wurden später in die Schematherapie integriert.


Arbeit mit inneren Anteilen

Ein weiterer Schwerpunkt meiner Arbeit ist die Arbeit mit verschiedenen Persönlichkeitsanteilen, beispielsweise mit inneren Kritiker*innen, verletzlichen Anteilen oder unterschiedlichen Schutz- und Bewältigungsstrategien.

Hier kommen unter anderem Dialogverfahren wie Stuhldialoge zum Einsatz. Dabei werden verschiedene innere Anteile sichtbar gemacht und miteinander in Beziehung gesetzt. Ziel ist es zu verstehen, warum bestimmte Muster entstanden sind, welche Funktion sie ursprünglich hatten und wie ein hilfreicherer Umgang mit ihnen entwickelt werden kann.

Diese Arbeit kann emotionsaktivierend sein und Gefühle wie Angst, Scham, Traurigkeit oder Einsamkeit berühren. Gerade deshalb führt sie jedoch häufig zu nachhaltigen Veränderungen – nicht nur beim Musizieren, sondern auch in anderen Lebensbereichen.

Da viele Musiker*innen nicht nur wegen Auftrittsproblemen kommen, sondern beispielsweise auch wegen Karrierefragen, Selbstorganisation, Perfektionismus oder zwischenmenschlicher Herausforderungen, werden die Übungen jeweils individuell an das Anliegen der Person angepasst.


Siehe auch:



8. Welche Ihrer Übungen kommt bei Musiker*innen am besten an und ist am effektivsten? Bitte erklären Sie diese kurz.

Eine allgemein wirksamste Übung gibt es nicht, da die Wahl der Methode immer vom individuellen Anliegen abhängt.

Besonders wirksam sind häufig Methoden, die emotionale Prozesse aktivieren und an den zugrunde liegenden Mustern arbeiten. Dabei werden Gefühle wie Angst, Scham, Traurigkeit oder Einsamkeit bewusst wahrgenommen und bearbeitet. Dies ermöglicht oft nachhaltige Veränderungen, weil nicht nur das Verhalten, sondern die dahinterliegenden emotionalen Ursachen berücksichtigt werden.

Am besten angenommen werden von vielen Musiker*innen Übungen zum Umgang mit inneren Kritiker*innen. Selbstkritik ist im Musikbereich ein weit verbreitetes Thema. Viele Klient*innen erleben bereits innerhalb kurzer Zeit, dass sich ihre Beziehung zu belastenden Gedanken verändert. Sie gewinnen einen neuen Zugang zu ihren Gedanken, Gefühlen und körperlichen Reaktionen und erleben dadurch häufig eine spürbare Entlastung.

Die konkrete Durchführung solcher Übungen lässt sich allerdings nicht sinnvoll in wenigen Sätzen beschreiben, da ihre Wirksamkeit wesentlich von der professionellen Anleitung und der individuellen Anpassung an die jeweilige Person abhängt. Deshalb eignen sie sich weniger als Selbsthilfetechnik und werden in der Regel im Rahmen eines Coachings oder einer therapeutischen Begleitung durchgeführt.


Fazit - Auftrittskompetenz als Teil musikalischer Professionalität:


Das Interview zeigt, dass Auftrittskompetenz im Musikbereich weit über klassische Vorbereitung oder reines Mentaltraining hinausgeht. Neben sportpsychologischen und musikphysiologischen Ansätzen spielen auch neuropsychologische und schematherapeutische Perspektiven eine wichtige Rolle. Ziel ist nicht nur die Optimierung einzelner Auftritte, sondern eine nachhaltige Stärkung mentaler Muster und musikalischer Leistungsfähigkeit.



 
 
 

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In diesem Blog geht es um die vielfältigsten Themen aus dem Grenzbereich zwischen Musikermedizin & Musikphysiologie, Mentale Gesundheit, Neurowissenschaft der Musik, Musikpsychologie, Audiologie & Gehörschutz. Die kurzen Beiträge sollen das mentale und physische Schutzschild der Musizierenden stärken, helfen, Musik als Schutzzauber im Sinne einer Medizin für den Geist gesundheitsfördernd einzusetzen und auch einfach unterhalten.

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